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Aussage
Dieser Satzungsentwurf ist gut überlegt, er ist über ein Jahr vorbereitet und fand seinen Anstoß in einer Diskussion des Bundesvorstandes und des Vorstandes der Jungen Alternative vor über einem Jahr. Er sieht vor, dass die Junge Alternative oder die neue Jugendorganisation mit der Partei näher zusammenwachsen. Das bedeutet auf der einen Seite, dass man der Jugendorganisation mehr Möglichkeiten bieten muss: finanziell, strukturell und personell. Eine professionelle Jugendorganisation braucht genau diese Möglichkeiten. Eine professionelle Partei auf der anderen Seite braucht allerdings auch Sicherheit. Sicherheit, dass Personen, die sich innerhalb dieser Jugendorganisation bewegen und Politik machen, kein Schindluder mit unserer Partei treiben. Und das hat nichts mit einem Generalverdacht zu tun, das ist völlig normal in jeder Beziehung. Man braucht Sicherheit, um gemeinsam zusammen arbeiten zu können und dementsprechend ist es notwendig, die neue Jugendorganisation zusammen in die Partei zu integrieren und gleichzeitig unter die Schiedsgerichtsbarkeit der Partei zu stellen.
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